Archiv der Kategorie: Story

„A Warrior’s Journey“: Muay Thai und Muay Boran im Lanna Fighting Gym

Nach meinem Kung Fu Homestay bei Meister Dingyi ging es für mich von Südchina (Yunnan) weiter über Laos, nach Nordthailand. Die erste Station war Chiang Rai, die nördlichste Provinz des Landes.

Die Wurzeln meiner Begeisterung für Kampfkunst liegen ganz klar in Thailand. Deshalb stand es für mich bereits vor meiner Reise fest, dass ich für längere Zeit in Thailand bleiben möchte, um dort die thailändischen Kampfkünste zu studieren.

Meine erste Station war Chiang Rai und Phayao. Dort trainierte ich bei Lanna Fighting. Diese Schule, bzw. diese Gruppe ist weltbekannt für ihre Muay Boran Seminare und Demonstrationen.

Lanna Fighting Muay Thai

Muay Thai und Muay Boran reizt mich gleichermaßen und von daher ist es mein Ziel ein Gym zu finden, in dem ich nicht Tag ein Tag aus nur den Boxsack bearbeite und dann in den Ring steige. Ich möchte zum einen hartes physisches Training, wie für den Wettkampf, andererseits aber auch traditionelle Werte und Techniken jenseits der Regeln im Ring vermittelt bekommen.

Das Lanna Fighting Gym ist ein guter Ort für dich, wenn du neben dem normalen Muay Thai Training, auch einen Einblick ins Muay Boran erhalten möchtest. Dies wird nicht in allzu vielen Gyms in Thailand angeboten und Lanna Fighting ist preislich echt unschlagbar.

Lass dich nicht vom niedrigen Preis täuschen, Master Din ist in Thailand sehr bekannt für seine Muay Boran Kenntnisse und er arbeitet mit vielen bekannten öffentlichen Institutionen, wie z.B. der „Kru Muay Thai Assosciation“ , welche für Qualität in der Lehre steht.

Denn kompletten Artikel findest du auf meinem Blog „A Warrior’s Journey„.

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„A Warrios Journey“: Kung Fu Homestay bei Meister Dingyi!

Ein junger Mann aus dem beschaulichen Westerwald reist durch die Welt und erlebt den Trip seines Lebens. Christoph Hoffmann, so heißt der junge Mann auf Marco Polos Spuren, dessen Neugier so groß ist, dass es ihn aus seiner geliebten Heimat weg, in die weite Welt gezogen hat. Seine Leidenschaft zum Kampfsport bzw. Kampfkünsten ist immens. Besonders traditionelle Kampfkünste, die aber auch Wettkämpfe beinhalten, interessieren Christoph genau wie das Kennenlernen von fremden Kulturen. Er hat schon einige Länder und Kontinente bereist, befindet sich aktuell in Thailand, wo er sich auch länger aufhalten wird. Enden wird seine Reise in Australien. A Warrios Journey“ , so nennt Christoph seinen Geschichte, die er auch mit uns und unseren Fans teilen möchte.

Heute fangen wir mit der ersten Story an: Kung Fu Homestay bei Meister Dingyi.

von Christoph Hoffmann 

Als ich nach meiner Reise in Tibet auf dem Weg Richtung Südostasien war, passierte ich natürlich das Reich der Mitte… China. Für viele Menschen ist China Inbegriff für Kampfkunst. Natürlich wollte ich selbst auch Kung Fu trainieren, wenn ich schon einmal in China bin.

Da ich in China leider nicht wirklich viel Zeit hatte, entschied ich mich dagegen, ein Kloster aufzusuchen. Aber ein Kloster ist nur eine Möglichkeit, denn normalerweise wird Kung Fu in China vom Vater an den Sohn oder die Tochter weitergegeben, gerade in den ländlichen Gebieten. So wollte ich es auch und entschied mich dazu, einen Kung Fu Homestay bei Meister Dingyi zu machen.

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Dingyi ist Kung Fu Meister. Er lernte verschiedenste Richtungen des Kung Fu und hat für sich selbst, die wichtigen Dinge herausgenommen und damit seinen eigenen Stil, den „Sh Shing Kung Fu“ kreiert. Sh Sing bedeutet so viel wie „Der rechte Weg des Herzens“ und auf diese Lehre legt Dingyi sehr viel wert. Man lernt am besten mit dem Herzen, indem man in sich hinein schaut und sich selbst fühlt.

Ich hatte vorher noch nie Kung Fu trainiert, aber schnell habe ich die Parallelen zumYoga ausfindig machen können. Kung Fu stammt einst vom Yoga ab, beides sind letztendlich Gesundheitsleeren und nicht, wie man es oft beim Kung Fu vermutet, reine Kampfkunst.

Ein Ziel, gerade im taoistischen Kung Fu, ist es die Balance zwischen Yin und Yang herzustellen. Zwischen Hart und Weich, Kalt und Warm, passiv und aktiv, etc. und genau auf diesen Weg hat mich Meister Dingyi gebracht. Was bringt es, wenn du dein Leben lang nur trainierst hart zu schlagen oder zu kicken, dir es aber am Verständnis fehlt, wenn du weiche Bewegungen einsetzten musst. Der intelligente Kämpfer versteht es wann er hart zuschlagen muss, aber genauso wann er flüssig wie Wasser sein muss … be water my friend!

Auf seinem Blog „A Warrios Journey“ kann man mehr von seinen Abenteuern lesen.

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KOBUM – FIRST PUNCH: Gladiator für eine Nacht!

Am Freitag den 2. Dezember erlebt Köln bei der ersten Ausgabe von „Kobum – First Punch“ eine der spektakulärsten Box-Veranstaltungen des Jahres. Im altehrwürdigen Sartory, dem Madison Square Garden kölscher Boxgeschichte, treffen sich echte Box-Laien zu einem „Fäuste-Tête-à-Tête“ mit Protagonisten des Kölner Sport- und Nachtlebens. Der legendäre Sartory-Sal befindet sich in der Partymeile Friesenstraße, der beliebten Anlaufstelle Kölner Nachtschwärmer.

Der Organisator hinter dem Event heißt Sönke Andersen, der einst mit der großartigen „Night of the Raging Bulls“ (NOTRB), einer Artkobum1 Persiflage auf den Boxsport, in Köln für Aufsehen sorgte. Bei „KOBUM – FIRST PUNCH“ geht es augenscheinlich um den gleichen Inhalt: Laien mimen echte Boxer, bereiten sich unter nahezu professionellen Bedingungen auf den „Kampf ihres Lebens“ vor und stehen am 2. Dezember erstmals vor Zuschauern in einem Ring. Und die Zuschauer sind es, die via Lautstärke mit über Sieg und Niederlage entscheiden werden. Wie einst beim legendären NOTRB gilt es für die „Gladiatoren für eine Nacht“, neben zwei Punktrichtern auch das mehr oder minder fachkundige Publikum zu überzeugen.

Unter dem Motto „Fäuste lernen sprechen“, bereiten sich die Box-Novizen seit Mitte des Jahres auf den Tag X vor.  Unter der fachlichen Anleitung des sechsköpfigen Trainerteams des Guts & Glory Boxclub in Köln-Zollstock, sind von einst 22 Starten die 10 stärksten Jungs und Mädels übrig geblieben.

Eine der wichtigsten Utensilien beim Boxenbenlee sind natürlich die Handschuhe. Die „Boxing Gloves“ werden in knallgelben und schwarzen Farben von BENLEE, einem der bekanntesten Hersteller in Sachen Boxequipment, zur Verfügung gestellt.

Die Spannung steigt mit Blick auf den kommenden Freitag, wenn sich in Köln das Partyvolk auf das Geschehen im Ringgeviert freut und den historischen Boxtempel Sartory-Sal in einen Tollhaus verwandeln wird. kabum111

Für mehr Infos zum Event bitte auf die Grafik klicken :

Muhammad Ali auf Leinwand!

Die Künstlerin Britta Schabel malte bisher viele Legenden der Pop-Kultur und berühmte Schauspieler. Doch nun hat die Mendenerin sich auch den Sportlern zugewandt und ein Werk über den berühmtesten Boxer aller Zeiten gemalt: Muhammad Ali!

„Als ich darüber nachdachte einen ganz besonderen, großartigen und hervorragenden Sportler auszusuchen, gab es eigentlich nur eine Person die in Frage kam„, schrieb uns die sportinteressierte Künstlerin. 

Das Bild von Muhammad Ali hat die  39-Jährige gerade angefertigt und war bisher bei keiner Ausstellung. Es handelt sich um ein Unikat mit Zertifikat. Das Bild ist mit Acrylfarbe auf eine Leinwand, 1,20 x 0,60 cm gemalt.

Interessierte können sich weitere Werke auf der Homepage der Malerin ansehen: 

http://www.brittaschnabel.de