Warriors Gate – Der Uchi Deshi

Hallo Freunde des Kampfsports!

In den vergangenen Berichten hab ich Euch an meinen Erfahrungen im Training teilhaben lassen. Ehrlich gesagt ist das Training des Kyokushin Karate bereits sehr anspruchsvoll und herausfordernd. In dieser Zeit habe ich ebenfalls die Ehre mich mit vielen Deutschen-, Europa- und Weltmeistern zu unterhalten und sogar mit ihnen zu trainieren, von ihnen zu lernen! Klar, hatte ich ohne Ende Fragen. Wer nicht fragt bleibt dumm, nicht wahr? Meine Fragen musste ich jedoch erst mal im Kopf ordnen, um nicht wie ein kleiner Junge oder unprofessionell rüber zu kommen.

Mit Weltmeistern trainieren!

Da kam ich mir bereits vor, wie in einem der Rocky Filme. Kein Witz. Das pusht das Selbstbewusstsein mehr als man eventuell vertragen kann wenn man nicht aufmerksam bleibt. Zu meinem großen Glück habe ich nicht bloß „Trainingspartner“ gefunden in der kleinen, aber exklusiven, Sportschule Chikara, in einem so genannten Berliner „Brennpunktbezirk“.

„Brennpunkt“. Klingt total beängstigend, nicht wahr? Alles Quatsch! So wie ein Mensch auftritt, so wird er empfangen. DAS zumindest ist meine Erfahrung und sie kommt aus erster Hand.

Als waschechter „Nordmann“ wurde ich in der multikulturellen Gemeinschaft der Sportschule Chikara so akzeptiert, wie ich bin. Kulturelle Unterschiede lassen sich sicher nicht von der Hand kirstin3weisen wenn eine Gemeinschaft aus Menschen aus der ganzen Welt zusammenfindet, doch ich wurde wie ein verlorener Sohn aufgenommen und man lässt mich die Zugehörigkeit zu dieser exklusiven Gemeinschaft spüren. Nicht die leiseste Spur von Vorurteilen oder gar Anfeindungen.

Vorbehalte, die darf jeder haben, solange er oder sie offen bleibt für Veränderungen der eigenen Sicht. Die Atmosphäre im Dojo, gibt uns Menschen ausreichend Raum, das wir uns im respektvollen Umgang miteinander, kennenlernen. Wie ich bereits schon einmal erwähnte: Sich im Dojo zurückzuhalten oder etwas vorzugeben, das man nicht ist, kann niemand auf Dauer durchhalten. Entweder man gibt sich vollständig hin und öffnet sich oder man bleibt am Besten gleich zu Hause.

Alle falschen Masken oder Rüstungen die wir angelegt haben, um nicht verwundbar zu sein in dieser komplexen Welt – sie fallen im Wettkampf auf der Matte. Was danach übrig bleibt ist unser wahres „Ich“. Ob wir dann in eine verzerrte Fratze oder ein gütiges Gesicht schauen, bestimmen wir selbst. Offenheit und Kommunikation ist der Schlüssel zur Weiterentwicklung der Persönlichkeit.

In einer Unterhaltung hat Großmeister Mutlu Tasev einmal folgende, sehr einprägsame, Randbemerkung gemacht:„Wir sind Sportler und keine Politiker. Sport überwindet alle Grenzen und führt Menschen aller Länder zusammen. Sport öffnet die Türen zum tieferen Verständnis füreinander und bewirkt so ein positives miteinander. Der Wille entscheidet.“

Worte die nachwirken. Worte der Erfahrung.
Sehr viel treffender kann man es einfach nicht formulieren.
Grade zu poetisch, wie ich finde.

Osu.

Schüler des Kyokushin Karate müssen in ihren Prüfungen neben Katas, auch das so genannte Kumite Gökcebewältigen. Im Kumite trifft ein Schüler auf mehrere, aufeinander folgende Gegner. Eine Pause gibt es nicht. Die Intensität der Angreifer und die Dauer ihres Angriffs, richtet sich nach dem Grad des Schülers. Niedrigere Grade müssen neben Standhaftigkeit, ihren Lernfortschritt in den Basistechniken des Kyokushin Karate zeigen.

Höhere Grade (ab Grüngurt) hingegen, müssen die Grundtechniken beherrschen – ihre Angreifer halten sich nicht mehr zurück. Der Schüler wird mit voller Härte angegriffen. Für die Stufe Blaugurt 1, kämpft ein Schüler gegen 20 Angreifer, jeweils 2 Minuten lang! Geht der Verteidiger länger als 10 Sekunden zu Boden – ist die Prüfung für ihn vorbei.

Schläge zum Kopf eines Gegners, sowie das Festhalten, Werfen, etc.pp. sind nicht erlaubt. Wer gegen die Regeln verstößt, wird von der Prüfung ausgeschlossen.

Tritt der Schüler nach dem Kumite, aufrecht an die Bank seiner Prüfer, wird ihm durch seinen Meister mitgeteilt, ob er sich den Erwartungen an ihn oder sie würdig erwiesen hat. Der neue Grad eines Schülers wird ihm zu einer anderen Zeit in einer Zeremonie überreicht.

„Es gibt die Tage des Kampfes und es gibt die Tage des Feierns und der Freude.“ Sensei Matsutatsu.

Jeder Mensch besitzt mindestens eine tiefe Angst über die wir niemals sprechen und der wir unbewusst oder bewusst sogar aus dem Wege gehen!! Mir ist das mittlerweile, scheißegal! Ich stelle mich diesen Ängsten und wenn ich mir fast in die Hosen kacke, meine Knie zittern und sich mir der Hals zuschnürt. Auf der Matte habe ich mich im Training bereits echten Riesen gestellt. Echten Weltmeistern. Diese freundlichen Riesen haben mich gelehrt, keine Angst zu zeigen und im Angesicht der Gefahr und trotz schwerer Schmerzen, standhaft zu bleiben.

„Dort wo sich die größten Widerstände in Dir regen – Dort führt Dein Weg entlang!“ hat der Karaman KOzweifache Weltmeister Bülent Karaman einmal zu mir gesagt.

Er hatte recht.
Osu – Niemals aufgeben.

Es gab eine Zeit, da habe ich mit einem Sprung-Kick die Deckenlampen der Schultoilette zerschmettert und wurde dafür getadelt. Im Jugendzentrum damals, habe ich mit der Faust durch eine Tür geschlagen, das mir die Hand blutete, so stark das ich genäht werden musste. Den Stress zu Hause darüber könnt Ihr Euch sicherlich denken. Das war zur Zeit der fliegenden Dinosaurier. In der Zeit als der Tyrannosaurus bemerkte, das seine Arme zu kurz sind für die Kekse auf dem Küchenschrank und sauer wurde. Das waren so jungenhafte Spielchen mit denen man sich gemessen hat innerhalb einer Gruppe. Kennt glaube ich jeder – bis auf die, die immer brav zu Hause Schularbeiten gemacht haben und nie nachsitzen mussten und immer schön auf Mama und Papa gehört haben.

Gut, das sind jetzt die Typen bei denen ich jetzt, bei Bedarf, zur Behandlung gehe und sie Herr/Frau Doktor nenne.

Kraft ist nichts ohne Kontrolle.

Ein paar Fragen habe ich mir seit Beginn meines Trainings gestellt: Wie ist das wohl wenn man kurz vor einem echten, realen Wettkampf steht? Ich meine jetzt keine platte Massenkeilerei, sondern, wenn man weiß es geht um die Europa- oder Weltmeisterschaft in der Sportart die man betreibt? Wenn man eine Form erreicht hat, die einem die Möglichkeit schenkt sich mit den Besten der Besten zu messen? Selber war ich einmal Leichtathletik Landesmeister von Schleswig-Holstein. Wir haben das als Gruppe zusammen erreicht. Mir wurde die Aufgabe zuteil, mich mit den Besten im Hochsprung zu messen. Erinnern kann ich noch, das noch drei Wettkämpfer übrig waren, zwei echte Cracks von Sport orientierten Hochschulen und ich. Ein Hauptschüler. Völlig außer Konkurrenz hatte ich es damals geschafft mich gegen einige der Besten durchzusetzen. Drei Mann waren übrig. Dann 4-17-IMG_9913begann die Psychospielchen:“Ey, Bauernschüler, gleich ist es vorbei mit Dir. Dann kannst Du wieder zurück zu Deinen Kühen.“ Das und was weiß ich noch, kam aus der gegnerischen Ecke. Das zieht Konzentration ohne Ende. Am Liebsten hatte ich den beiden eine reingehauen, doch hier musste ich mich zusammenreißen, immerhin ging es um den Titel. Wir sprangen um die Wette. Bei der Höhe von 1,78m waren wir nur noch zu zweit, auf nebeneinanderliegenden Bahnen ging es jetzt um die Wurst. Der zugerufene Spruch:„Hey, Kuh-Lover.“, ließ mich zweimal reißen, dabei ging eine Hochsprunglatte zu Bruch. Mein damaliger Sportlehrer kam zu mir:“Langer! Nimm dich zusammen Du schaffst das! Arschbacken zusammenkneifen, Kreuz durchdrücken – rüber da!“ – Gesagt, getan! Im letzten Versuch schaffe ich die Höhe und stelle damit den Schulrekord, um ganze 2cm ein! Meine Freude schreie ich laut heraus! Die damals unglaubliche Höhe von 1,80m, reiße ich dreimal und scheide aus. Mein Konkurrent überspringt und gewinnt den Contest – wir tragen den Gesamtsieg davon.

Das hat mit Kampfsport so rein gar nichts zu tun. Schon klar.

Deshalb habe ich den Weltmeister Bülent Karaman vor seinem Kampf auf dem „Battle of Berlin V.“ und der „5. Eggesiner Fight Night“ mal gefragt, wie er damit so umgeht vor einem Wettkampf. Seine Antworten waren zu beiden Events identisch:“Nach dem Kampf ist vor dem Kampf.“ sagte Bülent zu mir und meinte damit das Maß der Konzentration die ein Kampfsportler auf Wettkampfniveau mitbringen muss.“Du darfst Glück nicht verwechseln mit Können, doch du darfst Dein Können niemals anzweifeln.“ Mich beeindruckte, wie locker er das sagte.

War doch der „Battle of Berlin V.“ ein echter Weltmeisterschaftskampf und vor dem Kampf in der Garnisonsstadt Eggesin, musste sein angesetzter Gegner aus wichtigen Gründen absagen und ein neuer Gegner gefunden werden. Superstress. Alles neben dem Führen eines Betriebs und der Vorbereitung auf den Wettkampf. Vorbereitung auf den Wettkampf ist das Eine, doch sich auf einen anderen Gegner einzustellen, das Andere. Was für Stress ein Kämpfer bewältigen können muss wird einem Zuschauer nicht wirklich klar. Während eines Kampfes habe ich einmal erleben können, wie der Weltmeister Mustafa Nas, aus der gegnerischen Ringecke mitten im Kampf übelst provoziert wurde. Mustafa blieb davon völlig unbeeindruckt. Ohne darauf weiter einzugehen: Jeder andere Mensch wäre ausgerastet, dieser Mann blieb seelenruhig. Später dann habe ich ihn gefragt, wie er das hinbekommen hat?

„Das darf man nicht an sich heranlassen.“ war seine knappe Antwort dazu. Bewundernswert.

Ok, das waren jetzt die männlichen Beispiele. Wie sieht das denn bei den Mädels im Kampfsport aus? Dem so genannten „schwachen Geschlecht“? Einige Damen habe ich bereits erwähnt und auch die Tatsache, das sie genau soviel leisten müssen, wie wir Kerle.

Wenn nicht sogar mehr.

Kyokushin Karate ist kein Gruppenkuscheln. Da geht es handfest zur Sache und ich habe schon Männer anfangen und wieder aufhören gesehen, gleiches gilt für die Damenwelt. Viele wollen, doch nur einige können. Der Wille entscheidet und wenn es das erste Mal an die Backen gibt, brechen viele vor der Aufgabe ein. Ich habe es am eigenen Leib erlebt, was Kyokushin bewirken kann und welche Einwirkungen es auf den Körper haben kann. Da kann mit einem Tritt oder Schlag durchaus etwas kaputt gehen, daher ist ein glasklarer Kopf anzuraten. Komme ich also nur mit blauen Flecken nach Hause sind das meine Orden und keine Schäden. Echte Schäden fühlen sich ganz anders an. Doch genau das ist der Teil an dem viele Menschen, die sich entscheiden Kampfsport zu trainieren, scheitern.

Die Frau im Kyokushin Karate der ich zuerst begegnet bin heißt: Gökce. Sie ist die Nichte von Großmeister Tasev und hat das ehrgeizige Ziel selbst Meisterin zu werden. Wir trafen uns auf ihrem Prüfungskumite zum orangen Gurt im Kyokushin Karate. Als ich gesehen habe, was in einem Kumite Gökce2abgeht, wie riesige Kerle ins wanken kamen durch die unablässigen Schläge und Tritte der Angreifer, habe ich durchaus meine Zweifel gehabt, das eine Frau überhaupt in der Lage sein kann, so etwas überstehen zu können. Sie hat mich eines Besseren belehrt. Diese pure Willenskraft und Stärke hätte ich bei einer Frau nicht erwartet. Niemand der nicht anwesend war, macht sich eine Vorstellung davon, was diese Frau im Kumite erduldet hat. Unglaublich! Solchen Schlägen und Tritten für über 10 Minuten Dauerfeuer, standzuhalten ist für einen Mann schon krass. Gökce hat eisern durchgehalten und allen Meistern im Raum bewiesen, das sie mehr als würdig ist den orangen Gürtel zu führen.

Eine echte Kriegerin.

Die zweite Frau der ich auf der Matte begegnet bin heißt: Sophie. Sophie ist eine Lehrerin. Ihr Wesen ist warm und fürsorglich. Bereichernd für jedes Team oder jede Gruppe, aber eine eher ungewöhnliche Erscheinung im Vollkontaktkarate, wie ich fand. Das sie ebenfalls aus einem ganz besonderen Holz gemacht ist, hat sie eindrucksvoll bewiesen. Ich habe es selbst getestet. Sie hat sehr schnell und viel dazugelernt und als die Zeit reif war hat sie mich eiskalt auf die Bretter geschickt.

Sophie besitzt das Herz einer Kriegerin.

Die dritte Frau im Bunde heißt: Kristin. Kristin Reinhardt um ganz genau zu sein. Meister Kristin führt den 3. DAN. Hanshi Steve Arneil (10. DAN) hat ihr den dritten DAN persönlich verliehen. Wir erinnern Meisterkirstin1uns: Hanshi Arneil ist mit der Tochter von Mas Oyama verheiratet und hat erfolgreich das Hyakunin-kumite (100-Mann Kumite) bestanden. Sie ist ein Vorbild für unsere Damen im Dojo und ein weit sichtbares Zeichen dafür, das Frauen es sehr weit bringen können im Kampfsport und natürlich – überall. Gekämpft habe ich noch nicht mit ihr aber von ihr gelernt. Sensei Kristin ist durch ihren Vater zum Karate gekommen. Als kleines Mädchen nahm er sie einmal mit zu einer Vorführung und seither ist Karate nicht mehr aus ihrem Leben wegzudenken. Viele Meister haben bereits im Kindesalter mit dem Training begonnen, eine Herangehensweise, welche sich auf lange Sicht auszahlt. Es gibt auch hervorragende Kämpferinnen die noch nicht so lange dabei sind. Doch das nur einmal am Rande. Hingabe zum Sport ist das Argument, das zählt – nicht körperliche Voraussetzungen allein.

Sensei Kristin bereitet sich gerade auf die Europameisterschaften im Kyokushin Karate in Valencia (Spanien) vor. Wir hoffen alle, das sie unverletzt und siegreich zurückkehrt. Die Einheiten die sie dazu durchzieht sind mörderisch. Kilometerlange Läufe. Bergauf, bergab. Dann Sparring mit Partnern die sie um Köpfe überragen. Nach einem harten Sparring sind wir uns, am nächsten Tag, auf der 29. EM im Kyokushinkaikan Karate in Berlin Neukölln begegnet und ich möchte anmerken das die Körperstellen die ich sehen konnte, ein kraftvolles lila-blau zeigten. Alleine vom hinsehen konnte ich den Schmerz nachfühlen. Kristin lächelte nur als ich sie darauf ansprach. Knallhart die Frau.

Sie lebt den Spruch:“Eat, sleep, Karate – repeat!“

Während des Trainings hatten wir bislang eher wenig Kontakt zueinander. Den Kontakt habe ich hergestellt nachdem ich feststellen musste, das ich gegen zwei meiner Trainingspartner zu hart vorgegangen bin. Einmal war es Sophie, ein anderes mal der junge Sohn einer unserer Gasttrainer. Meine Blöcke sind hart. Sehr hart. Härter als meine Schläge. Wenn mein Block hart sitzt, hat mein 1-08-IMG_9755Gegenüber schnell keinen Bock mehr! Soviel habe ich schon mitbekommen. Die Härte der Blöcke nicht so dosieren zu können, das ich meinen Trainingspartner nicht verletze, ist etwas das mich traurig gemacht hat. Einfach weil ich dadurch einen kleinen Jungen fast verletzt und einer Frau dadurch so derbe Schmerzen bereitet habe, das ihnen die Tränen in den Augen standen.
Der angsterfüllte Ausdruck auf ihren Gesichtern hat mich bis ins Bett verfolgt und lies mich nicht schlafen. Da habe ich mich Sensei Kristin anvertraut. Sie fragte wie lange ich bereits trainiere. „Seit 100 Tagen.“ antwortete ich.

Ihre Worte waren:“Durch das Kyokushin wirst du dein Karma finden. Es ist niemals deine Schuld, suche nie die Schuld bei dir. Du findest dich gerade selbst. Du bist sehr fleißig und wirst deinen Weg finden und gehen. Ich denke gefunden hast du ihn, wir gehen ihn alle gemeinsam!“

Dann, an einem anderen Tag, nach dem Training überreichte sie mir ein Buch von Mas Oyama, dem Gründer des Kyokushin Karate mit dem Titel „Der Karate Weg“. Dieses Buch habe ich seither bereits über 40x gelesen und entdecke immer noch Neues in den Zeilen unseres Meisters, aber vor allem: Erkenne ich mich selbst nun etwas besser.

Meisterkirstin2Auch Sensei Kristin habe ich gefragt, ob sie wohl aufgeregt ist so kurz vor der EM in Valencia?

Ihre Antwort war:„Ja, Lampenfieber gehört dazu, mein letzter Kyokushin Kampf ist einige Jahre her. Doch egal wie:“Oshi Shinobu“ – ich will mein Bestes geben.“

Drei unterschiedliche Menschen – drei Vollblut Kämpfer – dreimal dieselbe Antwort.
„Erfolg ist kein Glück. Sondern nur das Ergebnis von Blut, Schweiß und Tränen.“
(Kontra K, Rapsänger und Boxer aus Berlin)

In diesem Sinne: Keep calm and practice the sport you love!

Osu.

Euer Uchi Deshi

Wie es weitergeht? Das erfahrt Ihr nur hier – auf German Fightnews!

 

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